EH-Türöffner

Überwachung von Notausgängen.

In Verschlussstellung überwacht der EH-Türwächter den Türdrücker. Die Tür kann im Notfall mit einem Handgriff begangen werden. Durch das Herunterdrücken der Türklinke verschiebt sich der EH-Türwächter senkrecht nach unten und gibt der Klinke den Weg frei. Gleichzeitig ertönt ein Dauersignal. Nur mit Hilfe eines Schlüssels lässt sich der Daueralarm wieder löschen und der Türwächter in seine Ausgangsposition zurückstellen. Für anhaltenden Durchgangsbetrieb ist die Dauerfreigabe des Systems über den Geräteschlüssel möglich.

Die Einzelbegehung der Tür kann ohne Alarmauslösung ebenfalls mit dem Schlüssel über die Wechselfunktion des Türschlosses vorgenommen werden. Das bedeutet: Die Tür kann bei Gefahr mit nur einem Handgriff geöffnet werden, das Alarmsignal macht jedoch auf unbefugte Benutzung aufmerksam.

Stangensicherung

Überwachung von Notausgängen.

Die Panikstange ist über einen vertikal verstellbaren (55 - 130 mm) Auslösewinkel gesichert. Mit dem Drücken der Panikstange bricht die rote Befestigungslasche (Sollbruchstelle) und die Sicherung gibt sie frei. Mit dem Einstecken einer neuen Befestigungslasche ist die Stangensicherung wieder aktiviert. Diese Lasche ist eine preiswerte, optische Sicherung der Panikstange, die für alle auftragenden Panikstangengriffe (keine Druckstangen) verwendet werden kann.

Der batteriebetriebene Stangenalalarm ist kabellos und daher einfach und schnell zu montieren. Die Befestigung auf dem Türblatt erfolgt mit Hilfe von Schrauben oder Spezialklebestreifen. Der Auslösewinkel ist mit einer roten Befestigungslasche am Stangenalarm anzubringen und so weit auseinander zu ziehen, dass er unterhalb vom Panikstangengriff sitzt. Bei Betätigung der Panikstange bricht die rote Befestigungslasche am Stangenalarm und löst einen akusstischen Alarm aus, der nur von einer berechtigten Person gelöscht bzw. quittiert werden kann. Beim einstekcne einer neuen Befestigungslasceh ist der Stangenalarm erneut aktiviert.